Am Tag der Einheit machte sich unsere Jugend auf den Weg nach Bamberg. Bei strömenden Regen gelang es uns auch diesmal (gerade noch) pünktlich loszufahren. Aber pünktlich anzukommen scheint eine Vereinskrankheit zu sein, diesmal jedoch wirklich ohne unsere Schuld. Denn in der Ausschreibung wurde die Ausfahrt Bamberg Mitte genannt, die es aber nicht gab! Gott sei Dank waren wir nicht die einzigen, die Bamberg von einer anderen Seite kennen lernten.
In der U18 traten Astrid Horstmann sowie Georg Leibel an. Während Astrid die U18 dominierte und hier wieder einmal gewann, wartet Georg noch immer auf einen Sieg. Zu erwähnen ist selbstverständlich auch noch, dass Astrid ebenso die weibliche Jugend gewann.
In U12 trat wieder Siyu Sha an, der sich mit 4/7 bereits in der oberen Hälfte zu festzusetzen scheint. Deutlich verbessert gegenüber Heilsbronn, zeigte sich Maximilian Zrenner zum erstenmal in der U12 mit 4/7 und Platz 11, und in der 5.Runde sogar an Brett 1 spielend und damit klar die beste Wertung bei vier Punkten erreichte. Stephan Kenzel mit 3/7 und Platz 26 kam nur langsam in Fahrt, trotzdem hat er den Sprung in die U12 recht gut geschafft. Mit 2/7 und Platz 30, aber einer guten Wertung, in seinem dritten Turnier und nach längerer Spielpause zeigte auch Ernest Szulim gute Ansätze, hat aber noch viel zuwenig Spielpraxis.
Zum erstenmal in der U10 spielten Leonie Stohl und Dominik Novotny. Mit 4,5/7 sicherte sich Leonie auf Anhieb den 7.Platz und ist mit ganz großem Abstand das beste Mädchen in Ihrer Altersklasse. Aber auch Dominik mit 4/7 ,dem 10.Platz und einer guten Buchholzwertung orientiert sich nach vorne.
In der U8 zeigte Solomon Kulok mit 5/7 und dem dritten Platz zum erstenmal so richtig, was wir noch alles von ihm zu erwarten können, denn er hätte durchaus gewinnen können. Pascal Zrenner , unser jüngster konnte auch diesmal mit 3/7 und dem 11.Platz zeigen, was in ihm steckt.
Unsere Jugend zeigt mit viel Ehrgeiz und Engagement von Turnier zu Turnier, dass sie sich stetig verbessern. Die Teilnahme von zehn Jugendlichen in den letzten beiden offenen Turnieren zeigt auch, das unser Verein wieder alte Tugendenden entdeckt hat. Auch an dieser Stelle den Dank an die Eltern, ohne die das alles nicht möglich wäre.
Dieter Sroka - 03.10.03
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Letzte Änderung:
05-Okt-2003
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