Die Schach-Göttinnen

Zwei Wanderpokale für die besten Mannschaftsspieler


Zwei Schach-Göttinnen (links ein Exemplar davon), erstmals in dieser Saison verliehen an Oskar Hirn und an "Mr. Hundertprozent" H.-L. Hestermann, sollen ab jetzt in jedem Jahr als Wanderpokale vergeben werden. Preisträger sollen sein

"Der beste Mannschaftsspieler"

Es zählt besonders mannschaftsdienliches Verhalten wie z.B.

  • alle Spiele gespielt
  • gibt auch mal eine gewonnene Partie Remis wenn's zum 4½ reicht
    u.s.w.

und

"Der beste Punktesammler in einer Mannschaft"

Es zählt eine herausragende Punkteausbeute für seine Mannschaft

  • Es müssen mindestens 5 Partien gespielt worden sein
  • Es soll die absolute Punktzahl zählen, d.h. 6 aus 8 ist besser als 5 aus 5.
    Bei Punktgleichheit zählt die prozentuale Punkteausbeute.
Damit wird honoriert, wenn der Spieler oft einsatzbereit war und entsprechend viele Punkte zum Mannschaftsergebnis beigesteuert hat.

 

Es wird eventuell nicht leicht sein, zu entscheiden, welcher Spieler oder Spielerin nun einen jener Pokale verdient hat. Daher soll ein Gremium, bestehend aus den Mannschaftsführern und ein paar Vorstandsmitgliedern, aufgestellt werden, die diese Entscheidung fällen sollen. Also fast ein kleine Oscar-Verleihung in der Generalversammlung am Saisonende - das wird sicher spannend!

Einen herzlichen Dank an unseren Künstler Albert Deinlein (rechts), der die Pokale selbst entworfen und an den Verein gestiftet hat!!

Die Schach-Göttin hält einen Springer in der linken Hand, in der rechten Hand hält sie eine Bandarole auf der "SC Noris-Tarrasch" steht und im Sockel ist eingraviert "Für den besten Mannschaftsspieler".

Albert Deinlein



Letzte Änderung:  10-Aug-2001
© 2001 http://www.noris-tarrasch.de