Pfarrchronik
20 + C + M + B + 12
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Aus der Lesung zum 1. Januar hob Pfarrer Dellermann das Wort hervor: „Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.“ (Aus dem Buch Numeri,6, 24– 26) |
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Das
Evangelium vom lahmen Mann
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Sonntag, d. 25. März 2012: Nachmittag der offenen Tür in der Bücherei Kersbach. Erstmals präsentierte sich die Bücherei in moderner Aufmachung: An der Westseite zeigte die in 2,40m Breite herabhängende elektische Rolloleinwand im langsamen Durchlauf neue Buchtitel, die von den zahlreichen Besuchern bei Kaffee und Kuchen bequem in Augenschein genommen wurden. Außerdem verschafften drei neue Regale und vor allem eine große Verbuchungstheke - alles anstelle der Eckbankgarnitur und der alten Schultische – einen großzügigen und professionellen Eindruck (Bild rechts) Die Büchereileiterin dankte gern der Gemeinde Neunkirchen, die mit 1.Bürgermeister Sägmüller, 2. Bürgermeisterin Baumann und den Gemeinderäten Stammler und Wischniowski vertreten war, für die komplette Übernahme der Kosten für Leinwand und Querrrollladenschrank. Besonderer Dank ging dann an Pfarrer Dellermann für die Überlassung der gediegenen Büchereimöbel aus der ehemaligen Bücherei der Pfarrei Neunkirchen. |
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Ostern 2012: In der Pfarrei Kersbach war für Karsamstag, 20.30h, die Feier der Osternacht mit anschließender Speisensegnung angesetzt. Da es in den beiden Nachbarpfarreien, Neunkirchen und Schnaittach, zu dieser Zeit keine Gottesdienste gab, bekam die kleine Kersbacher Barockkirche ungewöhnlich viel Zustrom. Wer eine halbe Stunde vorher kam, konnte u. U. noch einen Lieblingsplatz finden, ab einer Viertelstunde vor Beginn gab es unten, im Hauptschiff, fast nur noch Stehplätze. Pfarrer Dellermann ging in seiner Predigt auf die Worte des Engels zu den drei Frauen am leeren Grab ein:“Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn finden, wie er es gesagt hat,“ mit der Frage: Wenn das auch für uns und heute gilt: „Wo ist dann Galiläa?“ und der österliche Antwort : Dort, wo das Licht der Wahrheit brennt und den richtigen Weg erleuchtet, da ist das Leben. |
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Mai 2012: Abschluss der Restaurierung der Friedhofsmauer; Bild links Nach monatelanger Arbeit, unterbrochen durch die Winterkälte, bietet die baufällig gewordene Friedhofsmauer rechts vom Eingang zur Kirche und links, bei der Grotte, wieder den Anblick barocker Gediegenheit. Die schwungvoll geformte Krone verleiht ihr den Charakter eines Kunstwerkes. Man sieht ihr kaum noch an, dass viele Quadersteine ersetzt werden mussten. Die Arbeit ist ein Werk der Firma Steinmetzbetrieb – Steinrestaurierung Peter Kocurek GmbH in 96172 Mühlhausen (Mittelfranken). Der Firmeninhaber war in Kersbach kein Unbekannter, hat er doch vor einigen Jahren schon die Sandsteinfassaden von Pfarrhaus und ehemaligem „alten Schulhaus“ restauriert und am Sandsteinsteinhaus des einstigen „Weiherbauernhofes“ fachmännische Arbeit geleistet. |
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Freitag, d. 11. Mai 2012, 18.30 Uhr: Maiandacht am Glatzenstein, organisiert vom Heimat- und Geschichtsverein Neunkirchen a. S; Bild rechts. Pfarrer Dellermann hielt die Andacht und sprach in der Predigt über ein Wort aus dem Magnificat, dem Lobgesang der Gottesmutter Maria. Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Neunkirchen, Franz Semlinger, erinnerte daran, dass vor genau 20 Jahren Anton Grimm aus Rollhofen das Kreuz gestiftet hatte, das nach einer Entfernung durch Unbekannte aber wieder durch ein neues Kreuz ersetzt wrude, gestiftet und errichtet von Kersbachern (siehe auch Beitrag der Pegnitz-Zeitung vom 14. Mai 2012). |
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